Leitfäden, Analysen und Branchennachrichten rund um den Digitalen Produktpass und die ESPR-Verordnung.

Die EU hat das Regelwerk für ihr Register des Digitalen Produktpasses angenommen. Wir verfolgen die dahinterliegenden Normen seit Monaten, deshalb hier die Kurzfassung, was das bedeutet, und warum es jetzt, wo die Regeln feststehen, für uns fast nichts zu ändern gibt.
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Die EU hat die ersten sechs DPP-Normen im Amtsblatt zitiert. Das Ziel steht damit fest - und unsere Plattform erfüllt es heute, Norm für Norm, von den Produktkennungen bis zur Vertrauensschicht.
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Wer Produktdaten schon sauber in AAS-Regulierungs-Teilmodellen pflegt, hat den grössten Teil der Arbeit für den Digitalen Produktpass bereits erledigt. Was noch fehlt, ist gut überschaubar. Hier ist die freundliche, konkrete Checkliste für die letzten Schritte bis zum veröffentlichten, EU-konformen Pass.
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Die Asset Administration Shell strukturiert Produktdaten nach einem Industrie-4.0-Standard und gehört zu den wichtigsten Industriedatenstandards der letzten Jahre. Was sie allein nicht erzeugt, ist ein veröffentlichter, EU-konformer Digitaler Produktpass. Genau diese regulatorische Ausgabeschicht ist die Stelle, an der Transpareo ansetzt.
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Sauberes JSON-LD auf die erweiterte EN-18223-Serialisierung abzubilden, macht aus drei Zeilen zwanzig. Diese Weitschweifigkeit ist kein Fehler der Norm - sie ist der Preis eines geschlossenen Wörterbuchs. Wer die Bedeutung von Anfang an in offenen, auflösbaren Namensräumen führt, macht aus der Umwandlung eine reine Formatierungsaufgabe.
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Eine Zellfabrik in Korea, ein Packhersteller in Shenzhen, ein Importeur in Hamburg - sobald die Ware den EU-Markt erreicht, gelten für alle dieselben Regeln. Warum eine in Brüssel beschlossene Verordnung bis in eine Fabrik in Guangdong reicht.
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Sechs Kommentare zur öffentlichen Prüfung des UN-Transparenzprotokolls (UNTP): zu Nachweisformaten, Verifizierung, gestufter Offenlegung, Mehrsprachigkeit und der Brücke zum EU-Produktpass. Zwei haben schon eine Antwort - einer hat unseren eigenen Verifizierer auf die Standard-Cryptosuite umgestellt.
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Der grösste Aufwand am Digitalen Produktpass ist nicht die Pflicht, sondern das Digitalisieren und Konsolidieren der Produktdaten. Wer heute beginnt, gewinnt zuerst ein sauberes Produktdatenmanagement - und ist nebenbei DPP-bereit.
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Ein DPP muss zehn Jahre prüfbar bleiben - auch wenn der Plattformanbieter morgen verschwindet. Die Antwort ist nicht Vertrauen ins Unternehmen, sondern ins Artefakt.
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Wer Batterien nach Europa und China liefert, steht vor zwei Regelwerken, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Warum trotzdem ein einziger Produktdatensatz genügt - und wo die ehrlichen Grenzen liegen.
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Der Digitale Produktpass erfindet keine neue Sprache - er führt bestehende zusammen: GS1 EPCIS, OpenEPCIS, W3C und sektorspezifische Vokabulare. Warum Konsistenz hier der eigentliche Aufwand ist.
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Vier Eingaben an die offene Konsultation: zur Definition von DPP-Diensteanbieter-Pflichten, zur Langzeit-Verifizierbarkeit, zur Datenfreigabe nach Artikel 17 und zur API-Veröffentlichung vor Inkrafttreten.
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Die Kommission hat den Entwurf der Durchführungsverordnung zum DPP-Register veröffentlicht. Was darin steht, was es für Hersteller heisst, und wie Transpareo die geforderten Funktionen abbildet.
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Der erste verbindliche Digitale Produktpass startet 2027 für Batterien. Welche Datenfelder stehen fest, was bringen die delegierten Rechtsakte, und wie nutzen Hersteller die verbleibende Zeit?
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Proprietäre QR-Codes oder internationaler Standard? Ein technischer Vergleich und was der GS1 Digital Link für Interoperabilität bedeutet.
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Fibre-to-finished-product: Wie Modemarken 2029 die ESPR-Pflichten erfüllen, indem sie Tier-1 vertraglich zur Weitergabe von Tier-2/3-Daten verpflichten.
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Jeder QR-Scan ist eine Konsumenteninteraktion. Wie Unternehmen ihre DPPs als Leadgenerierungs-Kanal nutzen - ohne Greenwashing.
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Ein Blick hinter die Kulissen unserer automatischen Produktdaten-Übersetzung - und warum Fachterminologie anders behandelt werden muss als ein Romantext.
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Cradle-to-gate, cradle-to-grave, EPD - ein pragmatischer Leitfaden zu den CO2-Berechnungsmethoden, die die ESPR akzeptiert.
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Zement, Ziegel, Stahlträger - die Baubranche hat viele Produkte ohne klassische Handelsidentifikation. Wir zeigen den Weg über Chargen-IDs.
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Von SAP bis Odoo - so binden Sie Transpareo über unsere REST-API an Ihr bestehendes System an, in zwei Wochen statt sechs Monaten Projektlauf.
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Was andere Branchen von Cosmetic Analysis lernen können - Lessons Learned aus fast zwei Jahrzehnten Inhaltsstoff-Transparenz.
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Plattform-Abo gegen Bussgeld: warum eine geplante DPP-Einführung strukturell unter den Kosten einer reaktiven Nachrüstung liegt.
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