Einblicke & Perspektiven
Leitfäden, Analysen und Branchennachrichten rund um den Digitalen Produktpass und die ESPR-Verordnung.

Ein Assistent im Applikations-Manager
Im Applikations-Manager arbeitet ab sofort ein KI-Assistent mit. Er kennt die Seite, auf der Sie gerade sind, handelt mit Ihren Rechten und legt Ihnen jeden heiklen Schritt zur Genehmigung vor.

Transpareo im Zeitalter der KI-Agenten
Immer mehr Compliance-Arbeit erledigen nicht Menschen, sondern Assistenten. Was eine Plattform dafür können muss, und wie viel Arbeit ein Assistent abnimmt.

Der Digitale Produktpass - das Nachschlagewerk nach Branchen
Vierzehn Branchenseiten, elf Checklisten, jede Frist mit Quelle - das Nachschlagewerk zum Digitalen Produktpass. Und warum sich ein Pass vor der Pflicht lohnt.

Batteriepass: Was ab Februar 2027 Pflicht ist
Die EU-Kommission hat erstmals alle 71 Angaben im Batteriepass offiziell eingestuft: Pflicht, optional oder noch nicht. Was der 18. Februar 2027 verlangt.

Ein Strom, eine Richtung: wie Daten in den Produktpass fliessen
ERP, MES, PLM und PIM speisen den Produktpass und behalten die Hoheit. Der Strom fliesst in eine Richtung, zurück kommen nur Quittungen.

Offenlegen, ohne die Signatur zu verlieren
Wer geschützte Felder offengelegt bekommt, muss meist der Plattform vertrauen. Wir signieren jedes Feld einzeln, damit auch sie für sich prüfbar sind.

Das DPP-Register ist Gesetz, und wir sind bereit
Das EU-Register für Digitale Produktpässe ist seit dem 16. Juli 2026 Gesetz. Was es von Ihnen verlangt, und was wir dafür vorbereiten.

Norm für Norm: wie Transpareo die harmonisierten DPP-Normen erfüllt
Sechs Normen für den Produktpass sind festgeschrieben. Das Ziel bewegt sich nicht mehr, und wir treffen es heute schon.

Vom AAS-Teilmodell zum veröffentlichten DPP: die Checkliste
Digitales Typenschild plus Asset Administration Shell bringen Sie weit, aber nicht ganz zum Pass. Die sieben Schritte, die noch fehlen.

Die AAS ist das Fundament des Digitalen Produktpasses
Wer seine Produkte mit einem digitalen Typenschild führt, hat den halben Produktpass schon. Was noch fehlt, sind ein gedruckter Code, ein Siegel und eine öffentliche Adresse.

EN 18223: Warum aus drei Zeilen zwanzig werden
Ein Produktpass muss sagen, was jedes Feld bedeutet. Ist das Wörterbuch offen, reicht ein Link. Ist es kostenpflichtig, wandert die Bedeutung in jeden Wert. Genau das tut EN 18223, und genau deshalb bleibt sie für uns ein Ausgabeformat.

Der Brüssel-Effekt erklärt: warum EU-Regeln weltweit gelten
Warum eine in Brüssel beschlossene Verordnung bis in eine Fabrik in Guangdong reicht - und wen die Batteriepass-Pflicht ab 2027 wirklich trifft.

Mitschreiben am Weltstandard: unsere sechs Kommentare zum UN-Transparenzprotokoll
Ein Pass zählt nur, wenn ihn jedes Werkzeug prüfen kann. Die Regeln dafür werden gerade geschrieben, und wir haben sechs Anmerkungen eingereicht. Zwei haben eine Antwort bekommen, eine hat unseren eigenen Prüfer verändert.

Der DPP zwingt zur Digitalisierung - und das ist die eigentliche Chance
Für die meisten Unternehmen liegt die erste Hürde nicht bei den Fristen, sondern bei Produktdaten in PDFs, E-Mails und einem Dutzend Excel-Dateien.

Vertrauen, das das Produkt überlebt: Signaturen und Zertifikate im DPP
Ein DPP muss zehn Jahre prüfbar bleiben, eine Plattform hält selten so lange. Also klebt das Vertrauen am Datensatz, nicht am Anbieter.

Ein Datensatz, zwei Regime: ein DPP für EU und China
Wer Batterien nach Europa und China liefert, steht vor zwei gegensätzlichen Regelwerken. Warum ein einziger Produktdatensatz trotzdem genügt.

Ein Pass, drei Wörterbücher
Ein Produktpass erfindet keine neue Sprache. Er benutzt drei bestehende Wörterbücher, damit jeder Leser jedes Feld versteht, heute und in zehn Jahren.

Have Your Say: Was wir der EU-Kommission zur DPP-Register-Verordnung geschrieben haben
Ein Gesetzesentwurf lag auf dem Tisch, und jeder durfte hineinschreiben. Wir haben es getan, viermal, zu den vier Punkten, an denen ein Hersteller zuerst anstösst.

EU-DPP-Register: was der Kommissions-Entwurf vom 29. April vorsieht
Das EU-Register ist ein Verzeichnis, keine Kopie Ihrer Daten. Sie tragen selbst ein, das Register merkt sich Adresse und Fingerabdruck.

ESPR-Zeitplan 2027: Was Batteriehersteller jetzt wissen müssen
Ab 18. Februar 2027 braucht jede Batterie über 2 kWh einen Produktpass. Was schon feststeht und was der Durchführungsrechtsakt noch offen lässt.

Warum GS1 Digital Link der richtige Standard für DPPs ist
Proprietäre QR-Codes oder internationaler Standard? Ein technischer Vergleich und was der GS1 Digital Link für Interoperabilität bedeutet.

Textilindustrie: Datenlücken in der Lieferkette schliessen
Von der Faser bis zum Produkt: Wie Modemarken sich auf die ab 2029 erwarteten ESPR-Pflichten vorbereiten, wenn die Daten von Weber und Spinnerei kommen.

Vom Pflichtpass zum Marketinginstrument
Jeder QR-Scan ist eine Konsumenteninteraktion. Wie Unternehmen ihre DPPs als Leadgenerierungs-Kanal nutzen - ohne Greenwashing.

40 Sprachen automatisch: wie unsere KI-Übersetzung mit Fachterminologie umgeht
Ein Blick hinter die Kulissen unserer automatischen Produktdaten-Übersetzung - und warum Fachterminologie anders behandelt werden muss als ein Romantext.

Carbon Footprint im DPP: Welche Methode wählen?
Bis zum Werkstor oder bis zur Bahre, Ökobilanz oder Umweltdeklaration - ein pragmatischer Leitfaden zu den CO2-Berechnungsmethoden, die die ESPR akzeptiert.

Bauprodukte ohne GTIN: Wie der DPP trotzdem funktioniert
Zement, Ziegel, Stahlträger - die Baubranche hat viele Produkte ohne klassische Handelsidentifikation. Wir zeigen den Weg über Chargen-IDs.

ERP-Anbindung in 2 Wochen: ein Leitfaden für Ihre eigene Schnittstelle
Von SAP bis Odoo - so binden Sie Transpareo über unsere REST-API an Ihr bestehendes System an, in zwei Wochen statt sechs Monaten Projektlauf.

Kosmetik: 20 Jahre Produkttransparenz als Blaupause für DPPs
Was andere Branchen von Cosmetic Analysis lernen können - Erfahrungen aus fast zwei Jahrzehnten Inhaltsstoff-Transparenz.

Was die DPP-Pflicht wirklich kostet - und was Sanktionen kosten
Plattform-Abo gegen Bussgeld: warum die rechtzeitige DPP-Einführung immer weniger kostet als die verspätete.
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