Branchen-Herausforderungen

Metalle haben zwei DPP-Motoren:

  1. ESPR-Regel: wie bei anderen Produkten, ab 2029
  2. CBAM-Mechanismus: ab 2026 müssen Importeure CO2-Daten liefern - vom Drittland bis zur EU-Grenze

CBAM verlangt ab 2026 jährliche Erklärungen, ESPR statische DPPs. Beide Datenquellen müssen zusammenpassen - widersprüchliche Angaben kosten Geld.

Mehr dazu: Carbon Footprint im DPP: welche Methode wählen?.

Was muss in den DPP für Metalle?

Die wichtigsten Datenfelder, die die einschlägige EU-Regulierung vorsieht.

CO2-Fussabdruck

Cradle-to-gate pro Tonne, mit klarer Methodenangabe und Primärdaten.

Rezyklatanteil

Schrottanteil im Primärprozess, Sekundärprozess-Quote separat.

Konfliktmineralien

Due-Diligence-Nachweise nach EU-Verordnung 2017/821.

Herkunft

Schmelzerort, Walzwerk, Zertifikate (ResponsibleSteel, ASI für Aluminium).

Transpareo für Metalle

Transpareo vereint beide Welten:

  • CO2-Daten in CBAM-Struktur als pflegbare Felder pro Tonne und Charge
  • ResponsibleSteel- und ASI-Nachweise im DPP hinterlegen und referenzieren
  • Mehrstufige Schmelzer- und Walzwerk-Daten über Komponenten-Hierarchien abbildbar
  • Konfliktmineralien-Nachweise als Dokumenten-Anhang pro Komponente
CBAM
Ab 2026
ESPR
Ab 2029
CO2
Jährliches Reporting
ASI
Zertifikate

Bereit für Metalle-DPPs?

Starten Sie heute - wenn die Pflicht greift, sind Sie längst produktiv.