Branchen-Herausforderungen

Die drei grössten Hürden für Batteriehersteller:

  1. Lieferkettentransparenz: Rohstoffdaten stammen oft aus vier oder mehr Ländern - strukturierte Daten fehlen häufig.
  2. CO2-Fussabdruck pro kWh: Erstmals wird eine präzise, EU-einheitliche Berechnungsmethode über den Lebenszyklus gefordert.
  3. Zugriffsebenen: Die Batterieverordnung definiert vier Datenebenen - von öffentlich über berechtigtes Interesse und Marktüberwachung bis zu Einzelbatterie-Daten - mit jeweils unterschiedlicher Datentiefe. Das muss technisch abbildbar sein.

Mehr dazu: ESPR-Zeitplan 2027: was Batteriehersteller jetzt wissen müssen.

Was muss in den DPP für Batterien?

Die wichtigsten Datenfelder, die die einschlägige EU-Regulierung vorsieht.

Elektrische Kennwerte

Kapazität, Spannung, Nennleistung, erwartete Ladezyklen und Innenwiderstand.

Chemisches System

Anteile von Lithium, Kobalt, Nickel, Mangan, Blei. Rezyklatanteile separat.

Due Diligence

Konfliktmineralien-Nachweise nach EU-Verordnung 2017/821.

Demontage & Recycling

Sicherheitshinweise, Demontage-Schritte, Sammelinformationen pro Region.

Transpareo für Batterien

Transpareo liefert die Datenstruktur, in der Sie die Pflichtfelder der EU-Batterieverordnung abbilden können. Einzelne Felder lassen sich pro Abonnement oder Nutzergruppe gezielt freigeben - etwa Lieferkettendetails für autorisierte Partner. Stamm- und Lieferkettendaten pflegen Sie über die Admin-Oberfläche, per Excel-Import oder API.

  • Pflichtfelder gemäss EU-Batterieverordnung als kuratierte Datenfelder vorbereitet
  • API-Schlüssel für Partner und Behörden mit granularen Rechten und IP-Whitelist
  • CO2- und Rezyklatdaten als strukturierte Felder hinterlegbar
  • Mehrsprachige Sicherheitshinweise per automatischer Übersetzung
2027
Pflicht ab
4
Zugriffsebenen
39
Sprachen
CE
EU-konform

Bereit für Batterien-DPPs?

Starten Sie heute - wenn die Pflicht greift, sind Sie längst produktiv.