Branchen-Herausforderungen

Lebensmittel stellen hohe Anforderungen an den DPP:

  • Kurze Haltbarkeit erfordert chargenspezifische DPPs
  • Lieferketten sind oft global und kurzlebig
  • Nährwertberechnungen ändern sich mit Rezeptur-Updates
  • Allergenmanagement ist rechtlich sensibel

Zudem: Konsumenten scannen während des Einkaufs. Die Ladezeit muss unter 1 Sekunde liegen, sonst legen sie das Produkt zurück.

Was muss in den DPP für Lebensmittel?

Die wichtigsten Datenfelder, die die einschlägige EU-Regulierung vorsieht.

Herkunft

Rohstoffursprung, Verarbeitungsorte, EU-Herkunftskennzeichen (g.U., g.g.A.).

Nährwerte

Big 7 (Energie, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiss, Salz).

Allergene

14 EU-Pflichtallergene, produktionsbedingte Spurenverunreinigungen.

Nachhaltigkeit

Fair-Trade, Bio-Zertifikate, Tierschutz-Labels, CO2-Footprint.

Transpareo für Lebensmittel

Transpareo für Lebensmittel:

  • Chargen-DPPs über GS1-konforme Identifier oder eigene Charge-Codes
  • Ladezeiten unter einer Sekunde durch mehrstufiges Caching und weltweite Auslieferung statischer Inhalte
  • Nährwert- und Allergen-Felder als strukturierte Datenfelder pro Charge pflegbar
  • Herkunftsangaben mit g.U.- und g.g.A.-Kennzeichen als Datenfelder mit Mehrsprachigkeit
<1s
Ladezeit
GS1
Chargen-ID
14
Allergene
g.U.
EU-Herkunft

Bereit für Lebensmittel-DPPs?

Starten Sie heute - und machen Sie Transparenz zum Verkaufsargument, bevor es alle tun.